Betroffene
Interessierte Betroffene können sich zu den Themen Abklären und Behandeln informieren, jedoch bedarf es immer eine Fachperson, um das Risiko eines Diabetischen Fusssyndrom (DFS) abzuschätzen.
Wichtig: Sollten Sie als Patientin oder Patient eine Verletzung am Fuss bemerken, ist es absolut zwingend, sofort eine Fachperson, eine Ärztin oder einen Arzt, eine Podologin HF oder einen Podologen HF, eine Diabetesfachberaterin HF oder Diabetesfachberater HF, eine Apothekerin oder einen Apotheker aufzusuchen und den Fuss mit der Wunde zu zeigen. Eine Verzögerung der spezialisierten interprofessionellen Behandlung eines Ulkus oder eine DFS bei Personen mit Polyneuropathie oder jeder Art von Durchblutungsstörungen in den Beinen kann im schlimmsten Fall zu einer Amputation führen! Eine frühzeitige und professionelle Behandlung kann Ihren Fuss retten!
Diese Broschüre kann Ihnen helfen, Ihre Füsse je nach vorhandenem Komplikationsrisiko angemessen zu pflegen.
Warum medizinische Fusspflege/Podologie bei Menschen mit Diabetes sinnvoll ist, finden Sie unter diesem Link.
Zusätzliche patientenorientierte Informationen rund um das Thema Diabetes finden Sie bei der Patientenorganisation diabetes schweiz (www.diabetesschweiz.ch).